Artikel-Schlagworte: „Spritpreis“

Bund muss Maut für nicht genutzte Strecke erstatten

Mautrückerstattung bei nicht voll ausgereizten Strecken

Lt. eines Entscheids des Bundesverwaltungsgerichts haben LKW-Fahrer und das Transportgewerbe ein Anrecht auf Mauterstattung, wenn sie die gebuchte  Route nicht voll genutzt haben. Allerdings hat das Bundesamt für Güterverkehr das Recht eine Bearbeitungs-/Verwaltungsgebühr zu erheben.
Da stellt sich die Frage: wie hoch ist die Gebühr und lohnt sich der Aufwand oder wird das Ganze durch die Gebühr noch verteuert.
Im vorliegenden Fall wollte eine Betroffene eine Kurzstecke für 1,66 € online buchen. Sie gab aber versehendlich eine falsche AB-Ausfahrt an und erhielt eine Rechnung von 77,00 € für die Strecke Köln-Porz – Nieder Seifersdorf/Görlitz. Das Bundesamt verweigerte die Rückerstattung der Fehlbuchung, da eine Stornierung an den Terminals entlang der Strecke getätigt werden kann. Das BVG beurteilte dies als unzumutbar, da die Stecke gar nicht genutzt wurde.

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Erst stöhnen, dann kassieren


Mineralölkonzerne verdienen an E10-Chaos

Biosprit E10 sorgt für volle Kassen bei den Ölkonzernen

Einem Bericht des Spiegels zufolge führte die allgemeine Ablehnung des Boisprits E10  bei den Ölmultis zu vollen Kassen, da die Autofahrer gezwungen waren, an Tankstellen an denen für E10 das Super weggefallen war, auf das 10 ct. teuere Super Plus auszuweichen (nachzulesen in der neuen Spiegelausgabe).
So stieg der Anteil von Super Plus am Gesamtbenzinabsatz um 9,7%, von 2,3% auf 12% in der Relation zum ersten Quartal 2010.
Inzwischen bieten die Konzerne aber in der Regel alle drei Sorten wieder an. Und siehe da, plötzlich ist Super und E10 preisgleich. Wie kommt das denn???

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Geht’s dem Sprit an den Preiskragen?

Ramsauer und Kartellamt

vs

Ölmultis

Laut Kartellamt müssen Verbraucher zu viel für Benzin zahlen
Als Fazit aus dem Kartellamtsbericht zu den Benzinpreisen erhofft sich BVM Ramsauer erhofft eine Gesetzesinitiative zur Einschränkung der Marktmacht der Mineralölkonzerne.
Die Konzernbeobachtungen haben zu breiten, wissenschaftlichen Erkenntnissen geführt, gegenüber „dapd“. Das sei ein Quantensprung zur bisherigen Ausgangslage. Jahrelang hieß es: „Da kann man überhaupt nichts machen. Dem treten wir jetzt mit Daten und Fakten aus den letzten drei Jahren gegenüber“. Auch wenn er den Bericht im Detail noch nicht kennt, geht er doch davon aus, dass er ausreichende Belege bietet, die es ermöglichen gesetzgeberisch tätig zu werden.
Lt. Kartellamt müssen die Autofahrer nur deshalb zu viel für Benzin zahlen, weil fünf große Mineralölkonzernen den Markt beherrschen. In der über 300 seitigen Studie sind über drei Jahre lang 407 Tankstellen beobachtet worden. Andreas Mundt, Leiter des Kartellamtes sagte als Erkenntnis aus dieser Studie: „Bei der Fusionskontrolle werden wir eine äußerst harte Linie einschlagen“.

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Biosprit E10 schädlicher für Motoren als angenommen?

BMW – Mechaniker – Chef  Brüner warnt vor E10 Biosprit.  Seiner Meinung nach führt der Biosprit E10 bei allen Autos zu einem wesentlich schnelleren Motorverschleiß.

Röttgen unser Umweltminister verteidigt dagegen E10 Biosprit.
(Er als Fachmann muss es ja besser wissen. Oder?)

Fazit: E10 bringt fast keine Umweltentlastung,  schädigt unsere Fahrzeugmotoren und führt jetzt schon zu Spritpreiserhöhung.

Wollen wir das wirklich???

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Kreativität statt Abzocke ist gefordert

Für eine grundlegende Reform der Straßenbaufinanzierung hat sich Thüringens Verkehrsminister Christian Carius ausgesprochen.  Dabei sind Modelle über Maut oder Vignette für ihn kein Tabu, obwohl Jeder, der in diese Richtung denkt,  sofort an den Pranger gestellt und stigmatisiert wird.

Andererseits fiel den Politikern und ihren Beratern bis dato nichts anderes ein. Sobald sich eine Finanzlücke im  Verkehrswesen auftat, erhöhten sie den einen oder  anderen Steuersatz oder führten, wie z. B. Die Ökosteuer, einen neuen Steuersatz ein.

Dass nun die produktspezifischen Steuereinnahmen in der Vergangenheit nicht immer oder nur teilweise den Investitionskosten der Produktbereiche zu Gute kamen (also praktisch veruntreut wurden) führt inzwischen zu Investitionsstaus für die man die Autofahrer erneut zur Kasse bitten will.

Das wäre fast Abzocke. Wir glauben, dass gut 62% Abgabenquote ausreichend sind für die Finanzierung der Infrastruktur, zumal die Mehrwertsteuer mit jeder Spritpreiserhöhung steigt. Mit Maut Vignette oder anderen zuzüglichen Finanzierungsformen würden wir sonst bald bei einem staatl. Abgabenquotenanteil im Benzinpreis von 100% liegen.

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