Artikel-Schlagworte: „Emissionsreduzierung“

Autogas (LPG) Sieger bei den Alternativen

Bei den alternativen Kraftstoffen liegt LPG unschlagbar vorn

 

Lt. Kraftfahrtbundesamt, fahren über 75% aller Kfz-Halter mit alternativem Antrieb LPG (Autogas), Stand Jahresbeginn 2014. Die exakten Zahlen:

  • 494.777                LPG

  •   76.284                Erdgas

  •   64.995                Hybrid (Benzin und Gas)

  •     7.114                 Elektro

Damit hält der jahrelange Trend  hin zu Autogas weiterhin an. So stieg er in 2012 um 8,4% im Gegensatz zum Vorjahr, während Erdgas im gleichen Zeitraum nur um 1,9% anstieg.

Das liegt in erster Linie an dem unschlagbaren Preis. Pendelt dieser doch zwischen 70 und 80 ct. pro Liter und ist zwischenzeitlich flächendeckend, an nahezu jeder zweiten Tankstelle erhältlich.

Aber auch Umwelt- und Klimaschutz sind, wenn auch zweitrangig, Beweggründe sich für diese Antriebart zu entscheiden.

Erdgas bietet zwar augenscheinlich die besseren Werte, was die CO2 Emissionen anbelangen, doch rechnet man den Gesamten Aufwand von der Bereitstellung bis in den Kfz-Tank, so schneidet es, lt. DVFG (Deutscher Verband Flüssiggas) mit 142,7 g CO2 pro Km  gegenüber 137,2 g pro Km bei LPG letztendlich doch schlechter ab.

Die günstigen Kraftstoffpreise sind eine Folgeerscheinung des staatlichen Steuerverzichts, der noch bis 2018 festgeschrieben ist. Quasi eine Subventionierung für den minimalen Partikel- und Stickoxidausstoß  und die geringere Kohlendioxidbelastung gegenüber den Standardkraftstoffen.

Da sich fast jeder Benziner auf Autogas umrüsten lässt, hält auch dieser Trend weiterhin an, da sich die Investition von ca. 2500,00 €, trotz eines Mehrverbrauchs von etwa 10% gegenüber Standardkraftstoffen, bereits nach 40.000 Km in barer Münze auszahlt.

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The never ending story – Stuttgart 21

CDU-Fraktion fordert Aufklärung von Hermann

Die baden-württembergische CDU setzt Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) unter Druck / Ramsauer fordert Einhaltung von Spielregeln »mehr

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Conti-Chef Degenhart beklagt Zusammenarbeit

Jeder kocht sein eigenes Süppchen

Die Zusammenarbeit der deutschen Automobilindustrie beim Elektroantrieb ist sehr dürftig.

So äußerte sich sinngemäß Degenhart am Mittwoch in der HAZ . Er sieht die Pläne der Autoindustrie im Bereich E-Mobilität in Gefahr, da mehr gegen- als miteinander arbeiten würden. „Das Ziel der gesamten deutschen Automobilindustrie muss es sein, weltweit die besten Produkte anzubieten. Dazu bedarf es aber einer viel engeren Zusammenarbeit als das bis dato der Fall ist. So muss man dringend gemeinsame Standards und Technologien vereinbaren, um mit Mengenproduktion Stückkosten senken zu können. Derzeit scheint sich wohl jeder profilieren zu wollen und sein eigenes Süppchen kochen. Dies‘ bringt für die Käufer keine Kostenvorteile.“
Degenhart fordert die Standardisierung all dessen, was nicht zur Unterscheidung der Hersteller im Wettbewerb gehört.

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Zweimal geblitzt, aber nur einmal bezahlt

Zwei erfasste Geschwindigkeitsüberschreitungen auf wenigen Kilometern entsprechen nur einer Handlung
Ein Autofahrer war auf einer 80 km/h Strecke mit 102 und 92 km/h im Abstand von 10 km zweimal geblitzt worden.
Für das Amtsgericht Gericht Suhl stellten diese Vergehen nur eine Tat dar, da zwei Verstöße auf einer  Strecke mit konstanter Geschwindigkeits-begrenzung  nur einer Handlung entsprechen. Der Fahrer kam so mit einer kostenpflichtigen Verwarnung von 35,00 € davon.
Amtsgericht Suhl
Urteil vom 21. Februar 2011
Aktenzeichen: 330 Js 21777/10 1 OWi

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Bund muss Maut für nicht genutzte Strecke erstatten

Mautrückerstattung bei nicht voll ausgereizten Strecken

Lt. eines Entscheids des Bundesverwaltungsgerichts haben LKW-Fahrer und das Transportgewerbe ein Anrecht auf Mauterstattung, wenn sie die gebuchte  Route nicht voll genutzt haben. Allerdings hat das Bundesamt für Güterverkehr das Recht eine Bearbeitungs-/Verwaltungsgebühr zu erheben.
Da stellt sich die Frage: wie hoch ist die Gebühr und lohnt sich der Aufwand oder wird das Ganze durch die Gebühr noch verteuert.
Im vorliegenden Fall wollte eine Betroffene eine Kurzstecke für 1,66 € online buchen. Sie gab aber versehendlich eine falsche AB-Ausfahrt an und erhielt eine Rechnung von 77,00 € für die Strecke Köln-Porz – Nieder Seifersdorf/Görlitz. Das Bundesamt verweigerte die Rückerstattung der Fehlbuchung, da eine Stornierung an den Terminals entlang der Strecke getätigt werden kann. Das BVG beurteilte dies als unzumutbar, da die Stecke gar nicht genutzt wurde.

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