Artikel-Schlagworte: „Auto“

Conti-Chef Degenhart beklagt Zusammenarbeit

Jeder kocht sein eigenes Süppchen

Die Zusammenarbeit der deutschen Automobilindustrie beim Elektroantrieb ist sehr dürftig.

So äußerte sich sinngemäß Degenhart am Mittwoch in der HAZ . Er sieht die Pläne der Autoindustrie im Bereich E-Mobilität in Gefahr, da mehr gegen- als miteinander arbeiten würden. „Das Ziel der gesamten deutschen Automobilindustrie muss es sein, weltweit die besten Produkte anzubieten. Dazu bedarf es aber einer viel engeren Zusammenarbeit als das bis dato der Fall ist. So muss man dringend gemeinsame Standards und Technologien vereinbaren, um mit Mengenproduktion Stückkosten senken zu können. Derzeit scheint sich wohl jeder profilieren zu wollen und sein eigenes Süppchen kochen. Dies‘ bringt für die Käufer keine Kostenvorteile.“
Degenhart fordert die Standardisierung all dessen, was nicht zur Unterscheidung der Hersteller im Wettbewerb gehört.

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Bund muss Maut für nicht genutzte Strecke erstatten

Mautrückerstattung bei nicht voll ausgereizten Strecken

Lt. eines Entscheids des Bundesverwaltungsgerichts haben LKW-Fahrer und das Transportgewerbe ein Anrecht auf Mauterstattung, wenn sie die gebuchte  Route nicht voll genutzt haben. Allerdings hat das Bundesamt für Güterverkehr das Recht eine Bearbeitungs-/Verwaltungsgebühr zu erheben.
Da stellt sich die Frage: wie hoch ist die Gebühr und lohnt sich der Aufwand oder wird das Ganze durch die Gebühr noch verteuert.
Im vorliegenden Fall wollte eine Betroffene eine Kurzstecke für 1,66 € online buchen. Sie gab aber versehendlich eine falsche AB-Ausfahrt an und erhielt eine Rechnung von 77,00 € für die Strecke Köln-Porz – Nieder Seifersdorf/Görlitz. Das Bundesamt verweigerte die Rückerstattung der Fehlbuchung, da eine Stornierung an den Terminals entlang der Strecke getätigt werden kann. Das BVG beurteilte dies als unzumutbar, da die Stecke gar nicht genutzt wurde.

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Biosprit E10 schädlicher für Motoren als angenommen?

BMW – Mechaniker – Chef  Brüner warnt vor E10 Biosprit.  Seiner Meinung nach führt der Biosprit E10 bei allen Autos zu einem wesentlich schnelleren Motorverschleiß.

Röttgen unser Umweltminister verteidigt dagegen E10 Biosprit.
(Er als Fachmann muss es ja besser wissen. Oder?)

Fazit: E10 bringt fast keine Umweltentlastung,  schädigt unsere Fahrzeugmotoren und führt jetzt schon zu Spritpreiserhöhung.

Wollen wir das wirklich???

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Wenn das Auto baden geht – Versicherung muss zahlen

Versäumt ein Kraftfahrer auf abschüssigem Gelände die Handbremse zu ziehen und der Wagen rollt ins Wasser (Teich,Fluss,etc.) mit Folge des Totalschadens, muss der Versicherer zahlen.

Über einen solchen Fall, dessen Schadensbegleichung der Versicherer mit der Begründung verweigerte: der Schaden entstamme einem Bedienfehler, hatte kürzlich das OLG Koblenz zu entscheiden.

Das Gericht widersprach der Meinung des Versicherers, da es sich lt. Urteil hierbei nicht um einen Betriebsschaden/Bedienfehler gehandelt habe,sondern um ein plötzlich eingetretenes, unerwartetes, unvorhergesehenes und unentrinnbares Ereignis, das außerhalb der üblichen Betriebsvorgänge eingetreten war.

Oberlandesgericht Koblenz
Aktenzeichen 10 U 622/08

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Zoff ums Wechselkennzeichen – Schäuble kriegt den Hals nicht voll

Was in Österreich und Schweiz ohne große Probleme eingeführt wurde, gerät in Deutschland mal wieder zum Staatsakt.

Die Einführung des Wechselkennzeichens

Das es Mitte 2011 kommen soll steht fest. Aber wie, in welcher Weise, wie versichert, wie besteuert, steht natürlich in den Sternen.

Ein erster Regierungsentwurf wird derzeit auf Fachebene diskutiert. Danach sollen die Nummernschilder nicht Fahrzeugklassen übergreifend eingesetzt werden dürfen und sollen auf maximal 3 Fahrzeuge je Klasse (Auto/Motorrad) begrenzt sein.

Mal sehen welche Vorschläge aus der Opposition kommen. Die müssen selbstverständlich anders gestaltet sein. Wo kämen wir denn dahin, wenn man mit Entwürfen des politischen Gegners eins wäre.

Der ADAC ist mit diesem Entwurf nicht zufrieden. Seines Erachtens wäre es besser, die Wechselkennzeichen nicht auf Fahrzeugklassen zu beschränken, denn allein durch diesen Kniff dürfte sich die Zahl der künftigen Versicherungsverträge für mehr als ein Fahrzeug deutlich reduzieren: Ein Motorrad oder ein Wohnmobil könnte dann nicht kostensparend unter der Police eines Autos mitlaufen.

Das ist natürlich nicht im Sinne der Versicherungswirtschaft. Sollte da jemand im Hintergrund wieder Lobbyarbeit leisten?

Richtig wütend ist der ADAC aber auf Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der keineswegs auf Einnahmen aus der Kfz-Steuer verzichten will. Der will doch allen Ernstes für ein Fahrzeug, das vielleicht einmal in der Woche bewegt wird, die volle Steuer erheben.

Mensch f….. euch doch nicht ins Knie. Setzt endlich den schon seit Jahren diskutierten Plan um und erhebt die Steuer über den Kraftstoffverbrauch. Wer viel durch Spritschlucker oder Bleifuß verbraucht, zahlt auch viel und die Versicherungen sollten auch mal die Dollars aus den Augen nehmen und Klassen übergreifend alle Fahrzeuge unter einer Prämie für den höchstklassigen zusammenfassen, á la Österreich.

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